Allgemein

Heute fiel mir die Decke ein wenig auf den Kopf. Seit kurzem weiß ich nix mir anzufangen, wenn ich grad mal ein paar Minuten für mich habe. Lesen pack ich nicht, Handarbeiten rentiert sich nicht, TV ist öde, Hausarbeit bring ich nicht in Gang – gerade mal das Nötigste.
So kenne ich das gar nicht von mir. Auch die Zeit mit dem Kleinen alleine ist oft nicht sehr inspirierend. Z.B. wenn ich zum dreißigsten Mal den Anhänger an den Spielzeugtraktor angehängt habe o.ä. Ich hoffe mal, dass bleibt nur eine Phase.
Ich langweile mich auch nicht – ich komme mir nur unnütz und unnötig vor. So ohne jeden Elan und Plan. Ich vermisse es keine gute Freundin zu haben, die ich da einfach mal nur anrufen kann, oder die mal vorbeischaut – einfach so… Ich bin auch nicht der Typ, der Bekannte anruft, ob sie zu Hause sind, für einen Besuch. Ich will da niemanden belästigen oder stören. Ich vermisse ein gesundes Sozialleben – andererseits bin ich gar nicht fähig ein solches zu führen – war ich vor meinen Psychosen schon nicht.

Ich merke auch beim Schreiben, dass mein Kopf gerade ziemlich leer und planlos ist. Dennoch möchte ich am Schreiben festhalten, auch wenn es mir mal schwerer fällt. Es geht mir darum eine Gewohnheit, die es ja mittlerweile geworden ist, beizubehalten.
Es soll ein Fixpunkt in meinen Handlungen bleiben.

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